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ursprünglich: Vorrichtung zum Verschließen
einer Burg; im 13. Jahrhundert im Sinne eines befestigten, abschließenden
Baus, als Sperrbefestigung für ein Tal oder eine Straße.
Später, mit dem Bau von prunkvollen Renaissancegebäuden
wird "Schloss" unter Verzicht auf die Befestigungs- und
Sperrfunktion zur Bezeichnung für architektonisch gestaltete,
repräsentative Fürsten- und Herrensitze.
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