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Zement besteht aus einer Mischung
verschiedener Mineralien (Ton, Mergel, Silicium ...) mit dem Hauptbestandteil
Kalk. Durch Brennen und Mahlen der
Mischung entsteht der Zement, der unter Wasser erhärtet. Schon
die Phönizier kannten die Technik, die von den Griechen in
Süditalien neu aufgenommen und dann von den Römern weit
verbreitet wurde. Sie nutzten die Porzulanerde, die südlich
Roms an einem Vulkan abgebaut werden konnte. Die Bedeutung der Tonmineralien
in der Mischung wurde von J. Smeaton – der auch eine der ersten
funktionsfähigen Dampfmaschinen erfand – im 18. Jahrhundert
erkannt und bald darauf als "Romancement" patentiert.
Zement ist die Grundbedingung für die Verwendung von Beton
im Bauwesen.
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