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Grenzübergang
Oberbaumbrücke (1963 - 1989) |
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Geschichte |
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Augenzeugen-
bericht zur
Maueröffnung |
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| Ende 1963 wurde das erste sogenannte Passierscheinabkommen
zwischen der DDR und dem Berliner Senat geschlossen. |
| Fortan durften West- und Ostberliner mit
besonderem Visum als Fußgänger die Oberbaumbrücke überqueren.
Dieser Zustand endete 1989 mit dem Fall der Mauer. |
| Nach vierjähriger Sanierung wurde die Oberbaumbrücke
am 9. November 1994 wieder für den Kraftfahrzeugverkehr freigegeben,
im Oktober 1995 fuhren erstmals wieder die U-Bahnen der Linie
1 über die Spree bis zum Bahnhof Warschauer Straße. |
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SW:
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Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt |
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Kirsten Herfert, Dr. Helmut Meschenmoser
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aktualisiert: 29.10.2003 |
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