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Oberbaumbrücke
- Hochbahnviadukt |
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Gestaltung |
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Zinnbekrönte Wachtürme |
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Hochbahnviadukt |
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Ziergibel |
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Kreuzrippengewölbe |
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Sprengwerk |
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Geschichte |
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Restaurierung |
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Technische Daten |
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| Foto: Meschenmoser 2000 |
| Spreeabwärts, also auf südlicher Seite entlang
der Oberbaumbrücke, befindet sich der Hochbahnviadukt. |
| Er schließt auf westlicher Seite an die
stählerne Hochtrasse kommend vom U-Bahnhof 'Schlesisches Tor'
an und führt auf die östliche Spreeseite über den (kriegszerstörten)
Bahnhof 'Stralauer Thor'
zur Endstation 'Warschauer Brücke' mit einem Abstellschuppen.
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| Beim Hochbahnviadukt handelt
es sich um ein Stahlbau, der mit Ziegeln verkleidet ist. Kennzeichnend
sind die großzügig verzierten neogotischen
Bögen, die zwischen den Ziergiebeln
angelegt sind. Auf der südlichen Seite (Schiffseinfahrt in
die Stadt) befinden sich kleinere Turmaufbauten im Stil der
beiden großen Tortürme. Auf der nordlichen
Seite - also zur Straße hin - befinden sich an den Ziergiebeln
Wappen. |
| Unterhalb des Hochbahnviaduktes
ist ein Gang mit einem Kreuzrippengewölbe
angelegt. |
| In der Mitte der Oberbaumbrücke ist der
Viadukt durch ein stählernes Sprengwerk
überbrückt. Es handelt sich dabei um künstlerisch geformtes
Stahlwerk, das links und rechts durch konisch zulaufende Stahlsäulen
begrenzt wird. Fünf schlichte Stahlrohrbänder bilden das auf
der U - Bahnüberführung angebrachte Geländer. |
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SW:
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©
2000 Verkehrswerkstatt.de
Kirsten Herfert, Dr. Helmut Meschenmoser
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Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003 |
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