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Sprengwerk
für den Hochbahnviadukt in der Mitte der Oberbaumbrücke |
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Sprengwerk von unten |
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Gestaltung |
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Geschichte |
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Restaurierung |
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Technische Daten |
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| Foto: Meschenmoser 2000 |
| Aufsehen erregte der weltberühmte Architekt
und Brückenplaner Santiago Calatrava mit einer modernen Brückenkonstruktion
für den mittleren Brückenbogen, der die Schiffsdurchfahrt
der Oberbaumbrücke schließt. |
| Die ursprüngliche
durchgängige massive Brücke mit ihrem Hochbahnviadukt
wurde zum Ende des zweiten Weltkrieges in der Mitte gesprengt,
so dass zur Wiederherstellung nach der Wiedervereinigung der
beiden Berliner Stadthälften eine neue Lösung gefunden werden
musste. |
| Angestrebt wurde eine harmonische Lösung
zwischen moderner und denkmalgeschützter Bauweise. |
| Es handelt sich dabei um ein ästhetisch
konstruiertes Stahlwerk, das links und rechts durch konisch
zulaufende Säulen begrenzt wird. Streben und Riegel bilden
im Verbund mit dem Träger eine Einheit. |
| Zwischen Träger und Streben sind in gleicher
Höhe wie die Wappen runde Lampen angebracht, deren Glasscheiben
durch einen Metallrahmen gefasst werden. Die Leuchtstoffröhren
sind zu stilisierten Händen geformt. |
| Fünf schlichte Stahlrohrbänder bilden das
auf der U-Bahnüberführung angebrachte Geländer. Bei Unterquerung
des Sprengwerkes wird die Unterseite
sichtbar. |
| Zur Montage
des Sprengwerkes wurden zwei schwere Mobilkräne eingesetzt. |
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SW:
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Baustil, Historismus, Neogotik, Moderne, Turm, Viadukt, Baustoff,
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Mauerwerksbau, Stahlbau, Oberbaumbrücke, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt
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©
2000 Verkehrswerkstatt.de
Kirsten Herfert, Dr. Helmut Meschenmoser
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003 |
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