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Eisenbahn Reisen Meschenmoser | Augenzeugen
 

 

    Reiseerlebnisse von Alfred Meschenmoser


 

 

 

 

 

Alfred Meschenmoser, geboren 1922 in München wohnte ab 1932 in Berlin.
Nach der Handelsschule folgte eine Lehre bei der Deutschen Hollerith Maschinen AG in Berlin-Lichterfelde zum Industriekaufmann
Mit 19 Lebensjahren mußte er im Februar 1941 zum Reichsarbeitsdienst (RAD) nach Ostpreußen an die litauische Grenze.
Zur militärischen Ausbildung wurde Alfred Meschenmoser im Dezember 1941 eingezogen.
Im Juni 1942 erfolgte dann der Transport an die Ostfront in die Ukraine.
Im April 1944 wurde er schwer verwundet in das Lazarett Wasserburg/Inn in Oberbayern transportiert.
Zur Verlegung ins Heimatlazarett Berlin kam es im Januar 1945.
Noch nicht auskuriert wurde Alfred Meschenmoser zur Stammgarnison in Mittenwald/Oberbayern verlegt und geriet dort in amerikanische Gefangenschaft.
Aus der Gefangenschaft entlassen wurde er im Juli 1945 nach Konstanz am Bodensee
Im Oktober 1945 Rückkehr zur Familie nach Berlin.
Da alle heimkehrenden Soldaten von ihren ehemaligen Arbeitgebern entlassen wurden, mußte eine Arbeit in Westdeutschland gesucht werden.

 

 

 

 

 

 
Mit 50 Meter Anlauf 100 Meter voran
 

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© 1993 - 2014 Verkehrswerkstatt
Autor: Alfred Meschenmoser, Essen
verantwortlich: Dr. Helmut Meschenmoser
aktualisiert: 29.10.2003

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