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Eisenbahnen |
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Abschrift
des Orginaltextes über Eisenbahnen aus dem Brockhaus 1837 |
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"Eisenbahnen,
Riegel- oder Schienenwege sind fahrbare Straßen mit festen
Geleisen von Eisenschienen oder von mit Eisen beschlagenem Holz
und Steinen, auf denen die Räder der Wagen laufen, wodurch
der Widerstand, welchen Sie auf gewöhnlichen Wegen am Umfange
erleiden, so weit aufgehoben wird, dass beinahe nur die Reibung
an der Achse noch zu überwinden bleibt und ihre Fortbewegung
durchschnittlich wenigstens zehnfach erleichtert ist. Zu der Ausführung
solcher Bahnen im Großen gab England das Beispiel, die Idee
dazu aber soll aus den deutschen Bergwerken stammen, in denen allerdings
schon seit Jahrhunderten hölzerne, ursprünglich ausgehöhlte
Geleise, Hundegestänge geheißen, für die zum Transport
von Erz und Gestein verwendeten Karren, die sogenannten Hunde, üblich
waren, welche Einrichtung wahrscheinlich mit den von der Königin
Elisabeth im 16. Jahrh. nach England berufenen deutschen Bergleuten
dahin übergesiedelt wurde. Schon im 17. Jahrh. wurden im nördl.
England kleine Strecken ähnlicher Bahnen außerhalb der
Bergwerke zum Fortschaffen von Kohlen aus den Gruben nach benachbarten
Flüssen angelegt, deren Geleise jedoch nicht hohl, sondern
an der innern Seite mit emporgerichteten Rändern versehen waren,
so dass die wie gewöhnlich geformten Räder der Fuhrwerke
nicht davon herabgleiten konnten. Um die Dauer der Geleise zu vermehren,
beschlug man sie später mit Eisen und fing seit 1776 an, sie
ganz aus zwei F. (Fuß = Maßeinheit; GHD) langen gusseisernen
Schienen zusammenzusetzen, die erst auf hölzerne, dann auf
steinerne Unterlagen befestigt wurden und an denen der vorstehende
Rand wegblieb, mit dem nun der innere Umfang der Räder versehen
wurde. Um die Reibung noch mehr zu vermindern, erhielten endlich
die Schienen oben anstatt der bisher flachen eine abgerundete Form,
und diese sogenannten Kantenschienen, von denen hier eine der Länge
nach, sowie der Durchschnitt abgebildet ist, werden noch als die
besten anerkannt, jedoch meist aus dem dauerhaftern gewalzten Eisen
verfertigt. |
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Zum
Ziehen der Lasten auf Eisenbahnen bedient man sich aber jetzt hauptsächlich
der sogenannten Locomotiven oder Dampfmaschinen auf Rädern
(s. Dampf), von denen hier eine mit ihren Vorrathswagen für
Steinkohlen, Wasser usw. und mit einigen Personenwagen dargestellt
ist. |
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Dergleichen
Dampfmaschinen sind ganz von Eisen und wiegen von 100-200 Ztr.;
es können aber damit mehre hundert Reisende zugleich mit einer
Schnelligkeit von vier bis fünf deutschen Meilen die Stunde,
oder mehr als 1000 Ztr. an Gewicht auf ebenen Bahnen weit wohlfeiler
fortgeschafft werden, als es außerdem möglich ist. Steigung
der Bahnen verlangen natürlich eine größere Zugkraft
oder die Verminderung der Last, daher man sie möglichst eben
zu führen sucht, deshalb Berge abgräbt oder Tunnels durch
dieselben, ja selbst unter Städten gräbt, wie in Liverpool,
oder hohe Dämme und Brücken über Schluchten und Thäler
aufführt, was natürlich den Aufwand solcher Anlagen sehr
erhöht. Bisher hielt man eine Steigung von einigen 30 F. auf
die Meile für die höchste, bei welcher Eisenbahnen noch
vortheilhaft mit Dampfmaschinen befahren werden könnten; allein
neuerdings haben Mechaniker in Baltimore so wichtige Verbesserungen
daran ausgeführt, dass Steigungen von 96 F. auf die Meile glücklich
überwunden werden konnten. Reicht indessen gewöhnliche
Zugkraft zur Überwindung der Steigung nicht hin, so wird die
Anlegung von schiefen Flächen nothwendig, auf denen man, von
der Kraft von Pferden oder stehender Dampfmaschinen unterstützt,
auf einmal auf- oder niedersteigt, um eine möglichst ebene
Bahn zu erlangen, denn auch die Senkungen dürfen 150 F. auf
die deutsche Meile nicht überschreiten, weil dann die Wagen
von selbst laufen und Hemmung derselben nötig wird. Neben der
möglichst ebenen Lage der Bahn ist aber auch die möglichst
gerade Richtung derselben wünschenswerth, da bei Krümmungen
die nur mit den Achsen beweglichen Räder der Eisenbahnwagen
sich um so gewaltsamer an den Schienen reiben, je kürzer solche
Krümmungen sind. Man legt sie deshalb in weiten Halbkreisen
an, deren Halbmesser wenigstens 250 F. betragen, hofft aber bald
auch diesem Übelstande abhelfen zu lernen. |
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Die
Eisenbahnen sind entweder einfache mit einem Schienenwege oder zwei
Geleisen, oder doppelte mit zwei Schienenwegen oder vier Geleisen,
wo ein Weg zum Hinder andere zum Herfahren benutzt wird. Damit aber
auch auf einfachen Bahnen Wagen hin- und herfahren können,
werden an passenden Stellen Ausweicheplätze eingerichtet, d.
h. auf einige hundert Schritt Länge doppelte Bahnen angelegt,
auf welche ein Theil der einander begegnenden Wagen mittels besonders
geformten Schienen übergeht, von denen die eigentlichen Übergangsstücke
mit Furchen zur Aufnahme der vorstehenden Radkränze der Fuhrwerke,
mit sogenannten Leitschienen oder ähnlichen Vorrichtungen versehen
sind, um das Übergehen der Wagen zu sichern. Auf eine plötzlich
in einen Winkel abgehende Seitenbahn werden die Wagen durch Drehscheiben
gebracht; dies sind starke hölzerne, mit Eisen beschlagene,
um ihren Mittelpunkt bewegliche Scheiben, welche am Umfange auf
eisernen Rollen ruhen, die in einer kreisrunden eisernen Bahn laufen;
sobald ein wagen auf die Scheibe gebracht ist, wird diese mit demselben
so weit gedreht, bis er auf die Seitenbahn übergehen kann.
Durchschneiden Eisenbahnen gewöhnliche Fahrstraßen in
gleicher Höhe, so werden die Schienen in dieselbe eingesenkt
und an der innern Seite derselben durch daneben gelegte zweite Schienen
für die vorstehenden Radkränze mehre Zoll tiefe Falze
gebildet, die aber sorgfältig gereinigt werden müssen.
Dies kann man jedoch dadurch vereinfachen, dass unter diesen Falzen
von Stelle zu Stelle oben offene Kanäle hingeführt werden,
welche den in den Falz kommenden Straßenkoth aufnehmen und
die seltner gereinigt zu werden brauchen. Außer den bisher
angeführten kommen natürlich bei Ausführung von Eisenbahnen
auch die örtlichen Verhältnisse sehr in Betracht. An Land
sind für eine doppelte Bahn 10-12 Morgen zu 40,000 o
F. auf die deutsche Meile erforderlich. In ebenen Gegenden mit festem
Boden reicht ein gewöhnlicher Straßendamm als Grundlage
für eine Eisenbahn mit hölzernem Oberbau hin, d. h. deren
Geleise aus an der innern Kante mit Eisen beschlagenen Balken bestehen,
welche durch Querhölzer verbunden und sonst befestigt werden.
Das mit einem Anstrich von Theer versehene Holzwerk dauert 10-20
Jahre, das Eisen, von dem dazu ungefähr 1200 Ztr. auf die deutsche
Meile erfoderlich sind, noch viel länger, und man hat besonders
in Nordamerika diese wohlfeilere Bauart sehr angemessen gefunden.
Eiserne Schienen oder Bahnen mit massivem Oberbau machen dagegen
von drei zu drei Fuß steinerne Unterlagen, und wo der Boden
nicht fest ist, auch wohl fortlaufende Untermauerung nöthig,
welche natürlich selbst einer zuverlässigen Grundlage
bedarf. In die steinernen Unterlagen werden Löcher gemeißelt
und mit hölzernen Pflöcken ausgefüllt, um darauf
mittels eiserner Nägel gusseiserne Stühle oder Träger
für die Schienen zu befestigen, von denen a den Grundriss und
b die Seitenansicht gibt, c aber stellt die steinerne Unterlage
mit dem Stuhle und der durch Schließkeile darin befestigten
Schiene vor, was auch mittels von der Seite durchgestreckter Nägel
zu geschehen pflegt; d ist ein auf den Geleisen ruhender Lastwagen.
Gusseiserne Schienen sind gewöhnlich drei F. lang, oben ungefähr
2 ½ Zoll breit und an den Enden 2 ½, in der Mitte fünf Zoll
hoch, weil sie hier in der Regel nicht aufliegen, wie mit den Enden,
also mehr Widerstand leisten müssen. Die dauerhaftern Schienen
von gewalztem Eisen sind dagegen 15-18 F. lang, erfordern daher
viel weniger Befestigungen, ruhen aber ebenfalls alle drei F. auf
Trägern und sind ganz so geformt, als wenn fünf Schienen
von etwa drei F. jede aneinandergesetzt worden wären. Das Gewicht
derselben beträgt auf drei F. von 28-50 Pfd., folglich werden
bis 8000 Ztr. Eisen ohne die gusseisernen Stühle auf die deutsche
Meile für einfache Bahnen gebraucht. Außer den massiven
und den Bahnen mit hölzernem Oberbau gibt es in Nordamerika
auch solche, wo anstatt des Holzes behauene Steine angewendet und
mit leichten eisernen Schienen beschlagen sind. |
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In
der Geschichte der Eisenbahnen ist das Jahr 1825 besonders wichtig,
wo in England, das zwar früher schon viele kleine Bahnen zum
Transport von Kohlen, Eisen, Kalk, Gips usw. besaß, die Stockton-Darlington-Eisenbahn
von einer Actiengesellschaft vollendet, und auch in Nordamerika
die erste von Quincy nach Boston erbaut worden ist. In beiden Ländern
sind seitdem die umfänglichsten Unternehmungen der Art nach
allen Richtungen zum Theil schon ausgeführt, zum Theil noch
in der Ausführung begriffen und seit die unberechenbar belebende
Wirkung dieser Transportmittel auf Handel, Gewerbe und Intelligenz
überhaupt genauer bekannt worden ist, wird die Anlegung von
Eisenbahnen eine Sache der Nothwendigkeit für alle Völker,
welche nicht weit hinter jenen zurückbleiben wollen. In Frankreich
entstand zuerst die acht Meilen lange Bahn zwischen St.-Etienne
und Lyon, und gegenwärtig sollen mehre Eisenbahnen von Paris
aus begonnen werden. Rascher ging man in Belgien zu Werke, wo zur
Ausführung eines ganzen Systems von Eisenbahnen 1833 eine Anleihe
von 38 Mill. Francs gemacht, und seitdem die Bahnen von Brüssel
nach Antwerpen und Mecheln vollendet worden sind; auch Russland
hat 1836 seine erste Eisenbahn von Petersburg nach dem benachbarten
Zarskojeselo erhalten. In Deutschland kam zuerst von 1825-32 die
17 Meilen lange Eisenbahn von Budweis in Böhmen nach Linz zu
Stande, deren Oberbau von Holz ist, die nur mit Pferden befahren
wird und neuerdings um neun Meilen bis Gmünden verlängert
wurde, jedoch keine glänzenden Erfolge hatte, weil ihr der
Transport von Reisenden fast ganz abgeht; dasselbe gilt von einer
noch dazu mangelhaft angelegten Bahn von Prag nach Lana, hauptsächlich
zum Holztransport. Außerdem gab es eine 950 F. lange Eisenbahn
bei Freiberg im sächs. Erzgebirge und einige andere kleine
Strecken zum Fortschaffen von Bergwerksproducten in der preuß.
Provinz Rheinland, wozu 1836 eine Bahn von 941 Ruthen Länge
zum Transport von Kohlen nach dem Salzwerke Dürrenberg im preuß.
Herzogthume Sachsen gekommen ist. Mit Dampfmaschinen wird noch keine
deutsche Eisenbahn, außer der am 5. Dec. 1835 eröffneten,
zwei Stunden langen Ludwigsbahn zwischen Nürnberg und Fürth,
befahren, welche hauptsächlich Personen fortschafft und im
ersten Jahre eine Dividende von 20 vom Hundert für die Actieninhaber
gegeben hat; dagegen sind für Bahnen in verschiedenen Theilen
Deutschlands Actiengesellschaften gebildet, auch die Ausführung
bereits begonnen worden, wie z. B. für Bahnen zwischen Leipzig
und Dresden, Berlin und Potsdam, zwischen dem Rhein und der Weser,
Magdeburg und Leipzig, Berlin und Stettin, von Augsburg über
München nach Lindau, von Mannheim nach Basel, von Wien nach
Galizien usw., und je mehr sich diese Unternehmungen zu einem ganz
Deutschland umfassenden Eisenbahnsystem gestalten, desto eher, ja
vielleicht nur dann werden einzelne darin begriffene Strecken einen
gut Ertrag für die Unternehmer abwerfen. |
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Die
Vortheile, welche die Eisenbahnen mit sich bringen, sind allgemeine
und so ausgedehnte, dass sie sich gar nicht vollständig übersehen
lassen. Schon ein Pferd leistet auf der ebenen Eisenbahn bei einer
Geschwindigkeit von acht engl. M. über fünfmal mehr, als
es selbst auf Kanälen beim Ziehen von Fahrzeugen möglich
ist, und mit Dampfwagen betragen die Transportkosten auf Eisenbahnen
bloss den dritten Theil von denen auf Chausséen. Für
Gegenstände, die bei geringem Werthe sehr ins Gewicht fallen
und in großer Menge fortgeschafft werden sollen, wie Baumaterialien,
Brennholz, Steinkohlen, Salz, Getreide usw., kann die Fracht selbst
um 4/5 der Chausséefracht ermäßigt werden und
diese Artikel erhalten dadurch einen um so viel erweiterten Markt.
Reisende können für den dritten Theil der bisherigen Kosten
viermal so schnell und noch viel schneller weiter kommen, als mit
den jetzigen Schnellposten, ja die engl. Eisenbahnbaumeister halten
es für sehr gut ausführbar, die Schnelligkeit bis auf
100 engl. oder etwa 22 deutsche Meilen in der Stunde zu steigern.
Man wird künftig nicht mehr die an schiffbaren Strömen
und Kanälen gelegenen Gegenden um ihren von dem leichteren
Absatz ihrer Producte herrührenden Wohlstand beneiden, sondern
die Wasserstraßen werden in Verbindung mit den Eisenbahnen
diesen Wohlstand gleichmäßiger über das Binnenland
verbreiten, indem sie einen vollständigern Austausch der hier
oder dort im Überflusse vorhandenen Dinge möglich machen
und vielen erst durch die eröffneten Absatzwege einen Werth
verleihen werden. Der Ackerbau, Gewerbe und Fabriken müssen
dadurch einen ganz neuen Aufschwung erhalten und ebenso macht die
Erleichterung des Verkehrs auch alle vorhandenen Bildungsmittel
und Anstalten verhältnismäßig leichter, zugänglicher
und verdoppelt ihren Einfluß. Vergl. List, "Über
ein sächs. Eisenbahnsystem als Grundlage eines deutschen"
(Lpz. 1833); Hartmann, "Handbuch über Anlage von Eisenbahnen"
(Augsb. 1837). |
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Aus:
Bilder-Conversationslexikon für das deutsche Volk. Ein Handbuch
zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse und zur Unterhaltung.
In vier Bänden, Bd. 1 A - E. Leipzig: Brockhaus 1837 |
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Kommentar
Der Orginaltext zum Stichwort "Eisenbahnen"
aus dem Brockhaus von 1837 zeichnet sich durch eine erstaunliche
Aktualität aus. Kaum zwei Jahre nach der ersten Dampfeisenbahn
in Deutschland wird hier über die historische Entwicklung
und über die zu dieser Zeit aktuelle Technik berichtet. Auch
die wirtschaftlichen Gründe für die Errichtung und die
nach den 30er Jahren einsetzende rasche Verbreitung der Eisenbahnen
wird berücksichtigt.
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Großer
Wert wird bei der Beschreibung der Technik des Schienenweges gelegt,
auf dessen Entwicklung und unterschiedliche Gestaltung ausführlich
eingegangen wird. Auf die Technik der Lokomotiven wird dagegen in
diesem Zusammenhang nicht eingegangen, dazu wird auf das Stichwort
Dampf verwiesen. (G.H. Duismann, 2001) |
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SW:
Verkehr, Verkehrsmittel, Eisenbahn, Geschichte, Technik, Technikgeschichte,
Lokomotive, Schiene, Antrieb, Dampf, Dampflokomotive, Quelle, Dokument,
Deutschland, Verkehrswerkstatt |
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© 2003 Verkehrswerkstatt.de
Prof. Dr. Gerhard H. Duismann
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003 |
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