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Die
Nothwendigkeit der Verstaatlichung der Eisenbahnen |
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1880
von Staatssecretär Dr. Stephan (im Preuss. Herrenhause). |
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Dass die Verstaatlichung der Eisenbahnen zum Wohle
des Landes gereichen wird, darüber will ich hier weiter kein Wort
verlieren ... Ich bin fest überzeugt, dass besser und billiger verwaltet
werden wird, und dass das Publikum sich dabei wohl befinden wird,
vorausgesetzt, dass, wie ich hoffe, die Verwaltung in entsprechender
Weise geführt wird, dass sie vorsichtig ist, ohne schwerfällig zu
sein, beweglich ohne Schwankungen, decentralisirt, ohne zersplittert
zu sein; dass sie ferner im Anschluss an das frische Leben und nicht
in büreaukratischer Isolirung vom grünen Tisch aus geführt wird,
endlich dass sie nicht blos in empirischer Weise und induktiver
Art, sondern auch durch Ideen und Gedanken a priori in spekulativer
Weise geleitet werde, namen tlich in Verwerthung der reichen Kräfte
und der Fülle von zu Gebote stehenden Mitteln.
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Quelle:
Stammbuch der neueren Verkehrsmittel. Eisenbahnen, Dampfschiffe, Telegraphen
und Luftschiffe. Eine Sammlung von Liedern und Gedichten, Aufsätzen
und Schilderungen.Herausgegeben von C. Löper. Lahr: Verlag Moritz
Schauenburg 1881. |
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SW: Verkehr,
Transport, Geschichte, Unterricht, Bildung, Schule, Arbeitslehre,
Sachunterricht, Technik, Eisenbahn, Schienenverkehr, Lokomotiven,
Bahnhöfe, Nahverkehr, Fernverkehr, Berufe, Augenzeugen, Industrialisierung,
Eisenbahngeschichte, Verkehrsgeschichte, Technikgeschichte, Medienerziehung,
Quelle, Dokument, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt |
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Dr. Helmut Meschenmoser
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aktualisiert: 29.10.2003 |
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