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Wenn man dem Fahrzeugfüher bei seiner Arbeit im Transrapid
über die Schulter schaut, dann möchte man meinen, der
langweile sich, denn fast alles in diesem Zug funktioniert automatisch.
Einen Knopf jedoch muss der Fahrzeugführer immer wieder selbst
drücken, die Hupe, um die vielen Vögel vom Fahrweg
zu scheuchen.
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| Foto: Privatarchiv Heiko
Rockel |
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Der Innenraum ähnelt dem Innenraum
eines herkömmlichen Zuges. Die Innenausstattung wurde
nach einem Designwettbewerb der DB AG entsprechend der Attraktivität
des neuen Bahnsystems neu gestaltet. Sogar behindertengerechte
Nasszellen, Garderoben und Gepäckablagen sind schon
berücksichtigt. Der Transrapid kann übrigens auch
Güter transportieren. Dann werden spezielle Gütersektionen
(ohne Sitze) eingesetzt.
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© 2003 Verkehrswerkstatt.de
Heiko Rockel
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003 |
Schlagwörter: Verkehr,
Transport, Geschichte, Technik, Eisenbahn, Konstruktion, Unterricht,
Bildung, Schule, Unterrichtsvorbereitung, Führerstand, Lokführer,
Lokomotive, Lok, Zugführer, Transrapid, Magnet-Schnellbahn,
Antrieb, Linearmotor, Energie, Elektrizität, Strom, MVP, TVE,
Verkehrswerkstatt, Emsland, Niedersachsen, Deutschland |
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