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Eine
kurze Geschichte der Beluga |
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| Im
Oktober 1991 gründeten die beiden größten Airbus-Partner
DASA und Aerospatiale die Special Aircraft Transport International
Company (SATIC). |
| Diese
Firma wurde beauftragt, einen Nachfolger für den veralteten
"Super Guppy" zu entwickeln. Es handelte sich dabei um eine propellergetriebene
Boeing B-377, die in den 60er und 70er Jahren für den Transport
von Raketenstufen für die NASA konzipiert wurde. |
| Die
Konstruktion sollte möglichst
unter Verwendung bereits existierender Baugruppen aus vorhandenen
Modellen erfolgen. Hierzu wurde auf den Airbus A300 – 600R zurückgegriffen. |
| Mit
dem Bau des ersten Exemplars wurde im September 1992 begonnen. Daran
wurden als Unterauftragnehmer französische, spanische und deutsche
Airbus-Partner beteiligt, u.a. die DASA-Tochter Elbe Flugzeugwerke
in Dresden. |
| Nach
zwei Jahren Bauzeit erfolgte der Erstflug am 13. September 1994.
Im Rahmen des Zulassungsprogramms wurden insgesamt 335 Teststunden
absolviert, bis schließlich im September 1995 die Fluggenehmigung
erteilt wurde. |
| Die
zweite Beluga folgte am 26. März 1996,
die dritte Maschine ging am 9. Juni 1997 in die Luft, die vierte
am 6. Juni 1998. Im Dezember 2000 wird das fünfte Exemplar
des Großraumfrachters folgen. |
| Gefertigt
wird die Beluga auf der Basis des Serienflugzeuges A300 – 600R.
Dazu wird das Konzept der Flugzeugfamilien
verfolgt. Einige Fraktionen werden außerdem speziell von den
Airbus-Partnerunternehmen angefertigt. |
| SW: Verkehr, Verkehrsmittel,
Flugzeug, Airbus, Beluga, A300-600ST, Luftfahrt, Fliegen, Fracht,
Frachtflugzeug, Großraumflugzeug, Herstellung, Produktion,
Produktionsverfahren, Organisation, Transport, Lufttransport, Frankreich,
Großbritannien, Spanien, Deutschland, Geschichte, historische
Entwicklung, Verkehrswerkstatt |
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