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Nahverkehr und Bodenpreise |
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Die ersten
wichtigen Verkehrsverbindungen verbanden die Villenvororte Lichterfelde,
Westend, Alsen, Charlottenburg und Kurfürstendamm/Park Grunewald
mit dem Stadtgebiet Berlin. Die Bodenpreise in den Vororten stiegen
nun gewaltig. Die Fahrgastzahlen für die Pferdeomnibusse und
-bahnen blieben gering. |
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Auch im Zentrum explodierten Bodenpreise und
Mieten. In der Stadtverwaltung, die nach dem Dreiklassenwahlrecht
gewählt wurde, hatten die Haus- und Grundeigentümer
großes Gewicht, da sie hohe Steuern, vornehmlich Mietsteuer
zahlten. Sie hatten kaum Interesse, die Nahverkehrsverbindungen
zu fördern. Jede bebaute Fläche brachte Mieteinnahmen.
Potentielle Mieter gab es genug, die Steuer konnte auf sie umgelegt
werden.
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Konnten die
Mieter nicht zahlen, wurden sie kurzerhand auf die Straße
gesetzt. Um 1870 lebten in Berlin ca. 60 000 Schlafleute. Es gab
Slums am Stadtrand, tausende von Obdachlosen und nicht selten kam
es zu Mieterrevolten. |
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Vom Pferdeomnibus zur Pferdestraßenbahn
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Die Industrie geht - die Arbeiter fahren
hinterher |
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Übersicht: Geschichte
des Öffentlichen Nahverkehrs |
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Schlagwörter:
Verkehr, Verkehrsmittel, Pferdebus, Pferdebahn, U-Bahn, S-Bahn,
Straßenbahn, Öffentlicher Nahverkehr, Personenverkehr,
ÖPNV, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Statistik, Geschichte,
Stadtgeschichte, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt |
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