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Die Industrie geht - die
Arbeiter fahren hinterher |
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Ab 1870
siedelte sich die Berliner Industrie zunehmend an den Rand der Stadt
an. Größere Produktionsstätten entstanden im Norden,
in Moabit und Wedding. Da dort gleichzeitig große Mietskasernen
gebaut wurden, gab es kaum Anreiz zum Ausbau des Nahverkehrs. Darüber
hinaus waren die Fahrpreise gemessen am Lohn der Arbeiter sehr hoch.
Erst die zweite Randwanderung der Industrie entlang der Fernbahn-
und Vorortstrecken um 1890 (AEG im Südosten, Borsig, AEG- Henningsdorf)
führte dazu, daß der Berufsverkehr zu einer Massenerscheinung
wurde: Zwischen 1875 und 1910 verdoppelte sich die Zahl der Fahrgäste
etwa alle 5 Jahre: waren es 1875 noch 32,2 Millionen, so 1890 schon
235 Millionen und 1910 1081 Millionen. |
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Nahverkehr und Bodenpreise |
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Der öffentliche Nahverkehr kommt in
Fahrt |
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Übersicht: Geschichte
des Öffentlichen Nahverkehrs |
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Schlagwörter:
Verkehr, Verkehrsmittel, Pferdebus, Pferdebahn, U-Bahn, S-Bahn,
Straßenbahn, Öffentlicher Nahverkehr, Personenverkehr,
ÖPNV, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Urbanisierung, Arbeit,
Arbeitsweg, Beruf, Wohnen, Statistik, Geschichte, Stadtgeschichte,
Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt |
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