Präsentation
der Ergebnisse – Die Ausstellung
Die Videosequenzen wurden mit den Fotos zusammen hinter einer Glaswand
neben dem Sekretariat der Schule als Installation eröffnet und
präsentiert.
Wie schon bereits im Computerraum wurden die Fotos der Schüler
in ihrer jeweiligen Augenhöhe an die Wand angebracht. Hinter
dem Glas befanden sich, ebenfalls auf der jeweiligen Augenhöhe,
Fernsehmonitore, welche die Videosequenzen mittels DVD-Player wiedergaben.
Um das Auge nicht abzulenken (und natürlich und gerade aus ästhetischen
Gründen) wurde die Technik hinter der Glaswand mit Stoffen abgehangen,
so dass nur noch die Monitore durch eingeschnittene „Fenster“ zu
sehen waren. Eine Filmpräsentation wurde aber anders als die
anderen konzipiert. Die des spastischen Schülers war auf einer
Rückprojektionsfläche zu betrachten, welche schräg über
den Köpfen der künftigen Besucher angebracht wurde. Ein
Videobeamer projizierte dann das Bild auf die Fläche. So konnte
die Kopfhaltung des Schülers am besten nachempfunden werden.

Natürlich halfen die Schüler beim Aufbau der Ausstellung.
Und diese musste angemessen eröffnet werden – keine Frage!
Also erstellten sie ebenfalls in Eigenarbeit Einladungskarten am
Computer, die sogleich in den Klassen verteilt wurden.
Am Eröffnungstag wurden dann noch Häppchen vorbereitet.
Aufgeregt warteten wir auf die ersten Gäste. So wurde es immer
voller bis die Schulleiterin die Eröffnungsrede hielt. Es wurde
viel geredet, kommentiert und gestaunt. Und die Schüler konnten
stolz auf sich sein.
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