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Diese Seite
wurde angeregt durch die Broschüre "THE
BIG THINK",
die sich mit der Einrichtung von Arbeitsplätzen
in Kreativräumen beschäftigt. |
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Meine Computer im Klassenraum
dokumentieren alle Arbeitsprozesse und bewahren Projekte auf. Es
ist spannend für die Kinder und mich, wenn wir uns anschauen, was
wir vor zwei Jahren gemacht haben. |
„Accumulating
the slashes and smears of those, who use it, the studio sink records
the activities happening in the space around it.” -
Michael Prior, Access and Education Programmer Arnolfi, Bristol
- THE
BIG THINK (17.5.04) |
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Dort wird vorgeschlagen,
bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen vor allem auf
vermeintliche Kleinigkeiten und auf Genauigkeit bei der Planung zu
achten:
Frage alle Beteiligten, involviere die Schüler, denke zunächst
nicht an Geld, sei kreativ bei der Suche nach Lösungen! Formuliere
Vorstellungen zur Nutzung! Denke an alle Sinne, achte auf die Gesundheit!
Glaube keinem Spezialisten, der sagt: „Das geht leider nicht.“
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Die Schule soll auf die
Heterogenität der Schüler reagieren!
Dazu werden heterogene Arbeitsplätze und Lernumgebungen benötigt.
Wichtig für die Heterogenität von Computerarbeitsplätzen
sind, genau wie in Bildungsprozessen selbst, die Schnittstellen ,
die an Schulen oft fehlen: Scanner, Digitalkameras, Diktiergeräte,
Drucker für große Formate, fette Boxen, Mikrofone, hochwertige
Soundkarten, Grafiktabletts, Webcams, Camcorder, Sensoren und Steuermodule.
Diese Investitionen lohnen sich, wenn sie produktiv genutzt werden.
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Allerorten werden Medienkonzepte entwickelt. Ihr Problem
ist, dass sie sich oft nur schwer umsetzen lassen, denn vom bedruckten
Papier in die Realität der Schule ist es ein langer Weg, und
kein Medienkonzept ist für alle Situationen übertragbar.
Vielleicht wäre es eine Form der „heterogenen Anwendung“ dieser
Konzepte, sie mit Fotos oder Zeichnungen (Ideen, Visionen) zu garnieren?
Diese Bilder von gestalteten Medienecken kann man dann mit der Bitte
um Kooperation vielen an Schule Beteiligten zeigen. Dies hieße,
sichtbar und nachvollziehbar zu machen, ob und wie Ideen im Alltag
angekommen sind und die Erfahrungen vieler Menschen für die
schwierige, aber notwendige Aufgabe der Technikgestaltung zu nutzen. |
Reaktionen
- "esoterischer Blödsinn" (technikbegeisterter
Lehrer in einer Email)
- super Idee! überlege gerade schon wie ich einige c.-arbeitsplätze
in meinem klassenraum umräumen
kann. habe ganz viele ideen... Ob die mir das
laminiergerät aus dem
lehrerzimmer, die schneidemaschine aus dem kunstraum, das bindegerät aus dem
medienraum...
überlassen :-)
(Lehrerin in einer Email)
- Ich würde einen Computer mit eingebauter Popcornmaschine bevorzugen.
(Lehrer auf Workshop)
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Ich wünsche mir ein Waschbecken,
dass niemals verstopft, egal was die Schüler hineinschütten. |
Ich wünsche
mir eine riesige Festplatte, auf der wir sorglos alle Dateien speichern
können und ein System, das
nie abstürzt. |
Mein
ideales Waschbecken reinigt sich von selbst! |
Mein
idealer Computer für den Klassenraum ist nach jedem Neustart wieder
so, wie ich ihn mir eingerichtet habe. |