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Ohne Eltern geht es nicht
Es war einmal ein Braunbär, der war
so allein, dass er den Wald nach Freunden absuchte.
Auf einmal sah er eine Kiste. Mh, das riecht gut. Kein
Wunder, dass es so gut riecht. Da steht ja auch ein
großes Glas mit Honig. Mal rein gehen. Blob, macht es
und die Kiste ist zu. Der Braunbär weinte. Ah, da wird
auf einmal die Kiste von dem Kran hoch gehoben. Dann
hat der Kran die Kiste fallen gelassen. Die Kiste ist
auf. Der Braunbär flüchtet. Er rennt und rennt und er
sieht den Wald. Endlich ist er wieder zu Hause. Er rennt
sofort zu Mama und Papa und am Abend schläft er ein.
The End
Von Tabea
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