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Hase. Foto Meschenmoser
Wie bewegt sich der Feldhase?

Feldhasen haben drei verschiedene Bewegungsformen:

Langsamster Gang: Schleichen oder Rutschen
Geringe Geschwindigkeit: Hoppeln
Hohes Tempo bei der Flucht: Sprunggallopp

Beim Schleichen bewegen sich die Vorderläufe durch mehrere kleine Schritte, bevor mit einem Ruck des langgestreckten Körpers die Hinterläufe nach vorne gestellt werden.

Beim Hoppeln behält der Rücken des Tieres weitgehend seine gerade, gestreckte Form und es bewegen sich vornehmlich die Vorder- und Hinterläufe paarweise.
Beim Gallopp streckt und krümmt sich der Hase im erheblichem Maße. Er schwebt bei seinen kräftigen Sprüngen mit Vorder- und Hinterläufen über den Boden. Dabei können kurzfristig Geschwindigkeit bis zu 70 Kilometer pro Stunde (km/h) erreicht werden.
Die Schrittfolgen könnt ihr deutlich an den Trittspuren erkennen. Eine Besonderheit ist das Hakenschlagen. Hasen können im Gallopp in einem kräftigen Winkel zur Seite springen. Wird der Hase von einem Feind verfolgt, so kann er sich so einen Vorsprung verschaffen.
Hasen können bis zu drei Meter hoch auf Mauern oder über Zäune springen. Sie können auf schrägstehende Bäume klettern. Die kräftigen Krallen und eine dichte Sohlenbehaarung können ihnen sogar das Laufen auf Eis erleichtern. Hasen können gut schwimmen und durchqueren gelegentlich Wasserläufe auf dem Weg zum Nahrungsplatz.

 

 

© 2005 Dr. Helmut Meschenmoser
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.

 
alles über Hasen. Zeichnung: U. Meschenmoser

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  Alles über Igel
wir-in-berlin.de 23.03.05
betreut von
Helmut Meschenmoser

Gestaltung:
Götz Salomon

Zeichnungen:
Ursula Meschenmoser