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Willkommen an der Lise-Meitner-Schule |
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Naturwissenschaftliche Bildungsgänge mit Schwerpunkt Chemie, Physik, Biologie
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"Auf diese Schule wäre ich auch gerne gegangen!"Mit diesem Satz beantwortete die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel die Frage eines Schülers, wie sie die Lise-Meitner-Schule finde, nachdem sie sich unsere Schule angeschaut hatte. Das war am 9. März 2009, und wir sind immer noch stolz darauf. |

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Geschrieben von: Ralph Ballier
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Lise-Meitner-Schule bundesweit erfolgreich beim Wettbewerb Jugend forscht

Von der Lise-Meitner-Schule und dem Heinz-Berggruen-Gymnasium stammen Carlotta Pribbenow (16) und Elena Häring (17). Sie haben am Schülerforschungszentrum Berlin ihre Arbeit „Mikrobiologische Untersuchungen von Champignons - Gesundheitsgefährdung durch falsche Lagerung?“ angefertigt und erhielten dafür den 3. Preis in Höhe von 1500 € im Fachgebiet Biologie. Außerdem dürfen sie an der „International Wildlife Research Week“ in der Schweiz teilnehmen. Weitere Informationen
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Geschrieben von: pod
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Das Schülerforschungszentrum Berlin steht nun kurz vor seiner Eröffnung. Nach einem sehr erfolgreichen Vorabtreffen am 11. März 2013, bei dem die Berlin-Chemie AG uns die Finanzierung der Verbrauchsmittel für die nächsten drei Jahre zugesichert hat, die Berliner Senatsverwaltung die Bereitstellung der Personalmittel sowie die weiteren Teilnehmenden ihre breite Unterstützung zusagten, fand am Freitag, den 12. April 2013, die Gründungssitzung des Trägervereins „Schülerforschungszentrum Berlin“ an der Lise-Meitner-Schule statt.
Zu den Gründungsmitgliedern des Schülerforschungszentrums gehören: die Lise-Meitner-Schule, die Technische Universität Berlin, die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, die Berlin-Chemie AG, der Arbeitgeberverband Nordostchemie, die Beuth-Hochschule Berlin, das Bezirksamt Neukölln, die DEGEWO, das Ferdinand-Braun-Institut, die Deutsche Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung, die Hermann-von-Helmholtz-Schule, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, die Stiftung Jugend forscht e.V., procado Consulting, IT & Medienservice sowie die Zukunftsakademie Gropiusstadt.
Die feierliche Eröffnung des Schülerforschungszentrums Berlin wird voraussichtlich am 14. August 2013 an der Lise-Meitner-Schule stattfinden. Wir sind sehr dankbar, dass die Mittel für das Catering der Eröffnungsfeier vom Arbeitgeberverband Nordostchemie zur Verfügung gestellt werden. In Kürze wird es nähere Informationen auf unserer Website geben:
www.sfz-berlin.de
Außerdem können Sie uns kontaktieren unter:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
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Geschrieben von: Zt | Has
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Dr. Franziska Giffey (Neuköllner Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport) und Frank Bielka (Vorstandsvorsitzender der degewo) stellten am Montag, den 25. Februar 2013 in einer Pressekonferenz das Vorhaben Campus Efeuweg vor:
Der Bezirk Neukölln verfolgt das Ziel, die Gropiusstadt als moderne und soziaIe Großsiedlung Berlins zu entwickeln und aufzuwerten. Der prognostizierte Bevölkerungszuwachs Berlins, die damit einhergehende steigende Nachfrage nach Wohnraum, der Ausbau des Wissenschaftsstandortes Adlershof und die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) bieten die Möglichkeit, die Gropiusstadt für neue gesellschaftliche Zielgruppen als Wohn- und Lebensort wieder attraktiv zu machen.
Die Weiterentwicklung eines Stadtteils kann jedoch nicht ohne die Einbeziehung der Bildungseinrichtungen gedacht und geplant werden. Letztere entwickeln sich in der Stadtplanung immer mehr zu einem Standortfaktor und spielen gerade für Familien bei der Entscheidung über Zu- oder Wegzug eine Schlüsselrolle. Der demografische Wandel und die sich verändernde Sozialstruktur und Schülerschaft in der südlichen Gropiusstadt machen es erforderlich, dass bei der Weiterentwicklung des Quartiers auch die Bildungseinrichtungen eine größere Rolle spielen.
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Geschrieben von: Reu
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 Leuchtet gerade die Sonne über unseren Köpfen? Die Antwort findet man jetzt auch online:
Die Lise-Meitner-Schule ist KLIMASCHUTZSCHULE.
Bei uns können Sie eine Menge über erneuerbare Energien lernen. Auf dem Dach unserer Schule ist seit Anfang 2010 ein kleines Windkraftwerk in Betrieb und schon seit 2003 eine Mini-Solaranlage (100 Watt). Seit diesem Jahr werden die Daten unserer 1000 Watt Solaranlage (erbaut 2006) online erfasst. Alle drei Anlagen werden im Rahmen der Praktika zum Physik Leistungskurs und der Ausbildung zum Physikalisch-Technischen-Assistenten/zur Physikalisch-Technischen-Assistentin für Unterrichts- und Forschungszwecke eingesetzt und ergänzen unsere reichhaltige Laborausstattung zu den Themen Wind-, Solarenergie und Brennstoffzellen. In der Ausbildung zum/zur Mikrotechnologen/in werden Silizium-Solarzellen in unserem Microlab sogar selbst hergestellt. |
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Geschrieben von: Has
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Am Donnerstag, den 21.06.2012 fiel die Entscheidung. In einem spannenden Wettbewerb unter 24 Architekten-Teams und nach umfangreichen Bewertungen und Diskussionen wurde der Sieger ermittelt: Die Berliner Architekten Numrich | Albrecht | Klumpp gewannen den 1. Preis und werden den Schulneubau in unmittelbarer Nähe zur heutigen Lise-Meitner-Schule errichten. In ihrer ersten Gesamtkonferenz zum neuen Schuljahr konnte das Kollegium der Schule den Entwurf kennen lernen und war begeistert.
Die Pläne zeigen ein Gebäude von besonderer Art. Eine Vielzahl architektonischer Ideen wird den zukünftigen Schulbetrieb mit seinen anspruchsvollen, pädagogischen Inhalten und Aufgaben optimal unterstützen.
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Geschrieben von: Hc
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 Für wichtige naturwissenschaftliche und naturphilosophische Erkenntnisse muss ein/e Astrophysiker/in manchmal früh aufstehen. Eine Handvoll unerschrockener Physiklehrkräfte der Lise-Meitner-Schule, die nichts umhauen kann, kletterten am morgen des 6. Juni 2012 auf das Dach der Lise-Meitner-Schule, um sich ein Naturschauspiel anzusehen, mit dem Astronomen zum ersten Mal in der Lage waren, die Entfernung der Sonne zur Erde zu messen. Es handelt sich um den sogenannten Venustransit. Dabei fällt der Schatten der Venus auf die Erde, was sich für den Beobachter als kleinen, dunklen Fleck auf der Sonnenscheibe bemerkbar macht. Wenn man dieses Ereignis an zwei verschiedenen Orten auf der Erde genau protokolliert, kann man mit Hilfe des Abstandes der beiden Orte den Abstand Erde-Sonne berechnen.
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Geschrieben von: Mk
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Carlotta Pribbenow und Elena Häring beschäftigten sich mit der Frage, ob Speisepilze unter Umständen auch gesundheitsgefährdend sein können, da sie z.B. mit Schimmelpilzen kontaminiert sind. Ihr Thema lautete:„Pilzpfanne ist lecker - aber ist sie auch gesund?“
Josephine Markschies und Jennifer Knappe (s. Foto links) untersuchten „frisch“ gepresste Orangensäfte. Sie stellten sich die Frage: „Kann Trinken krank machen?
Max Schühmann und Robert Hühn bauten ihr eigenes Wasserversuchsbecken. Das Thema lautete nämlich: „Untersuchen des Einflusses von Ventilation und Kavitation auf die Schubkraft eines Schiffpropellers“
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Geschrieben von: Tan
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Na klar! Schon seit Jahren wird an unserer Schule geimkert. Wahrscheinlich wissen es die wenigsten. Vielleicht habt ihr schon mal den Rauch gerochen, mit dem wir die Bienen besänftigen, wenn wir am Bienenstock arbeiten.
Es ist faszinierend, sich mit staatenbildenden Insekten zu befassen. Mit 50.000 und mehr kleinen Individuen, die zu Gunsten des großen Ganzen ihre Individualität aufgeben.
Dreimal müsste eine Biene die Erde umrunden, um die Menge Nektar zu sammeln, die für ein Glas Honig notwendig ist. Die Arbeitsteilung und der Pflanzenreichtum in der Umgebung unserer Schule erleichtern den Bienen die Sammeltätigkeit. Und so können wir rund 30 kg Honig pro Jahr ernten.
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Geschrieben von: Ch, Han
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Kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus scheint der Sieger für viele Menschen schon festzustehen. Entsprechend wurde der amtierende Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit von 150 SchülerInnen der Lise-Meitner-Schule von einer Woge der Zustimmung getragen – trotz der kritischen Themenfragen „Bildung – Berlin ist Schlusslicht“, „Sicherheit – Woher kommt die mörderische Gewalt?“ und „Finanzen – Wie griechisch ist Berlin?“.
In gewohnt guter Laune konterte Klaus Wowereit den Vorwurf, Berlin belege den letzten Platz im Ländervergleich zunächst mit dem Hinweis, zum pädagogischen Repertoire gehöre doch wohl zuallererst auch das Lob, und vieles in Berlin funktioniere doch auch ganz gut. Er verwies auf den hohen Abiturientenanteil in Berlin (Spitzenplatz) und gab zu bedenken, dass in anderen Bundesländern ohne oder mit wenig Migranten manches leichter sei.
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Geschrieben von: un
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Im Rahmen der Gesamtkonferenz am 16. März 2011 wurde ein neues Schul-Logo verabschiedet. Der Anstoß zu dieser Veränderung kam u.a. vom Team Öffentlichkeitsarbeit. Das bisherige Logo war oft erklärungsbedürftig und erschien nicht mehr zeitgemäß. In Zusammenarbeit mit einem professionellen Grafikdesigner wurden zuerst Richtlinien erarbeitet und dann einige Entwürfe besprochen.
Das Ergebnis ist ein Logo, in dessen Mittelpunkt unser Schulname steht, verbunden mit der Andeutung des Periodensystems als Symbol für unsere naturwissenschaftliche Ausrichtung. Außerdem erscheint es zeitlos, besitzt einen hohen Wiedererkennungswert und ist sowohl in der Farb- als auch in der Schwarzweiß-Variante problemlos verwendbar.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Guido Körber (Abgangsjahr 1984, Alumni) und seine Firma Code Mercenaries Hard- und Software GmbH, die uns eine in Plexiglas gefräste und hintergrundbeleuchtete Version des neuen Logos geschenkt haben.
Wir wünschen dem neuen Logo, dass es seinen Beitrag zu einer Identifizierung der Lehrenden und Lernenden mit unserem OSZ leistet und auch eine positive Wirkung auf (noch) Außenstehende hat. Die Schulwebsite wird ebenfalls bald mit den neuen Logo erscheinen.
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Geschrieben von: Has / Ks
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Am Dienstag, 14. Juni 2011, fand der erste Workshop "Vom Lichtstrahl zum Auge" für Berliner Grundschullehrerinnen und –lehrer an der Lise-Meitner-Schule statt. Zuvor erfolgte die feierliche Übergabe der ersten 15 am OSZ Lise-Meitner entwickelten Experimentierkoffer, die mit interessanten Unterrichtsmaterialien zur Optik bestückt sind. Diese wertvollen Koffer wurden mit freundlicher Unterstützung der Braun Melsungen AG und der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung finanziert und stellen damit ein gelungenes Beispiel für eine Public Private Partnership dar. Im Workshop „Vom Lichtstrahl zum Auge“ wird am Beispiel der Optik und des Auges dargestellt, wie man eine Thematik im Naturwissenschaftlichen Unterricht der Klasse 5/6 fächerübergreifend unterrichten kann. In einer Broschüre werden neben dem Experimentierkoffer alle detailliert beschriebenen Arbeitsanweisungen nebst umfangreichem Hintergrundwissen zum Mitnehmen überreicht. Für diese Fortbildung gab es rund 200 Anmeldungen von Grundschulen, von denen leider nur 15 ausgewählt werden konnten. Das bestätigt die große Nachfrage nach Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen für den NaWi-Unterricht an Grundschulen.
Bild oben: Die Übergabe der Koffer erfolgte durch Herrn Joachim Kranz (SenBWF, nicht im Bild) und Herrn Thomas Geppert – (B. Braun Melsungen, 2.v.l.). Frau Dr. Babette Pribbenow (Leiterin der Lise Labs, 3. v.r.) und Herr Ulrich Traub (Fachbereichsleiter Physik, 3.v.l.) haben die Optik-Koffer und entsprechende Handreichungen entwickelt. Links im Bild Frau Petra Christiansen (Stellvertretende Schulleiterin).
Bild rechts: Der Inhalt der überreichten Optik-Koffer wurde umgehend in Betrieb genommen |
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Geschrieben von: Ks
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Stay friends ist out - NACH-LISE ist in! - Tragen Sie sich ein in unser Alumni-Netzwerk und bleiben Sie in Kontakt mit der Schule und Ihren früheren MitschülerInnen. Zunächst können Sie sich nur eintragen. Es wird aber bald weitere Funktionen geben, die Ihnen erlauben, sich anzumelden und Ihre Daten selbst zu aktualisieren. Außerdem sollen Sie natürlich sehen können, wer noch eingetragen ist. Sie werden von uns informiert, wenn es wichtige Veranstaltungen in der Schule gibt. Lesen Sie mehr über das Nach-Lise Alumni-Netzwerk in unserem Hintergrund-Papier [pdf]. - Wenn Sie Lust haben, bei der Programmierung (PHP) zu helfen, melden Sie sich bei Fr. Kempe-Schälicke. |
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Geschrieben von: Hoffmann, Christian
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Die traditionelle Herbst-Exkursion der Chemie-Leistungskurse führte dieses Jahr wieder ins "Bayrische Chemiedreieck". Begleitet von den Chemielehrern Dr. Hermann Koch und Gerd Stockheim ging es für sechs Tage nach Mühldorf am Inn.
Besichtigt wurde die Calciumcarbid-Produktion der AlzChem in Hart (Foto 1), die Wacker Chemie in Burghausen (Foto 2) und die Clariant AG in Burgkirchen.
Am vierten Tag der Reise gab es keine "Chemie", sondern es ging von Mühldorf aus mit der Bahn nach Salzburg.
Es war eine tolle Reise, mit vielen Informationen und herrlichen Eindrücken. Besonders in Erinnerung bleibt der Vortrag von Dr. Olaf Wachsen, einem ehemaligen Schüler der Lise-Meitner-Schule, der als Chemiker bei der Schweizer Firma Clariant AG weltweit für die Produktion verantwortlich ist. |
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Geschrieben von: Sv
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12 Tage vor den Präsidentschaftswahlen in den USA besuchte der US-amerikanische Botschafter Philip Murphy das OSZ Lise-Meitner, um mit unseren Schülerinnen und Schülern darüber ins Gespräch zu kommen. Die Krawatte gelockert, das Sakko abgelegt und die Hemdsärmel hochgekrempelt, zog er mit seiner charismatischen, mitreißenden Art alle Anwesenden in seinen Bann und weihte uns in die seiner Meinung nach zehn wahlentscheidenden Faktoren ein und brachte uns hochkomplexe Sachverhalte der US- Außen- und Innenpolitik nahe. Die englische Sprache wurde dabei fast zur Nebensache.
Er zeigte sich sehr beeindruckt von der Vielseitigkeit der LMS, die so viele Bildungsgänge und Theorie und Praxis auf hohem Niveau miteinander vereint. Auch wurde deutlich, dass es das Interesse an den jungen Menschen ist, das ihn zu solchen Besuchen motiviert. Und seine Botschaft soll an dieser Stelle auch all diejenigen erreichen, denen es nicht vergönnt war, ihn live zu erleben: 1. Wenn Euch etwas aufwühlt, werdet aktiv! 2. Es ist Eure Pflicht, wählen zu gehen! |
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Geschrieben von: Hc
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Kollegen des Fachbereiches Chemie besichtigten am 24. Juli das nagelneue Müllheizkraftwerk der Berliner Stadtreinigung (BSR) in Ruhleben.
Besonders angetan waren die Chemiekollegen von der chemischen Rauchgasreinigung und der entsprechenden Rauchgas-Analytik.
Auf dem Foto von links nach rechts: Hr. Scholz-Fleischmann (Vorstand der BSR), Gerhard Stockheim, Dr. Arne Guenther, Dr. Marco Sielaff, Dr. Heinrich (Betriebsleiter der BSR) |
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Geschrieben von: Hc
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17 Physiklehrkräfte unternahmen eine Exkursion nach Greifswald. Dort steht im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ein großer, aluminiumfarbiger Torus mit vielen Stöpseln, in dem die Forschenden versuchen, eine dauerhafte Fusionsreaktion zum Laufen zu bringen. In einem gut strukturierten Vortrag wurden wir über den Aufbau und die Funktionsweise des Experimentes aufgeklärt. Die Anlage soll dabei helfen, die Energiequelle zu nutzen, die die Sonne schon seit Milliarden Jahren am Leben hält. |
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Geschrieben von: Has
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Bereits zum zweiten Mal durfte die LMS Gastgeberin für eine hochinteressante Sendereihe des Inforadios vom rbb sein, die am 29. Februar 2012 ab 14.00 Uhr in Form einer Podiumsdiskussion stattfand:
Der 59. Treffpunkt WissensWerte mit dem Thema: „Lichtblick – Von Lichtsignalen und Lichtverschmutzung“.
Die Aufzeichnung dieser Sendung an unserer Schule war beeindruckend und spannend. Das herausragende Thema konnte unsere Schülerinnen und Schüler, natürlich auch das Kollegium, begeistern. Jede/-r fand in den Beiträgen der drei Experten einen Schwerpunkt, der in die naturwissenschaftliche Ausbildung an der Lise-Meitner-Schule passte:
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Geschrieben von: Has
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Nach vielen vorbereitenden Planungs-Arbeiten, Berechnungen, Bewertungen und auch Diskussionen hat die Lise-Meitner-Schule am denkwürdigen 11.11.11 die Zusage erhalten, dass alle an der Entscheidung beteiligten Senatsverwaltungen und Ressorts einem Schulneubau zugestimmt und die notwendigen Gelder stufenweise frei geben werden.
Das Oberstufenzentrum Chemie, Physik und Biologie zeigt ein sehr breites, naturwissenschaftlich orientiertes Ausbildungsangebot, welches u. a. die Querschnittstechnologien wie Bioinformatik, Biochemie und Mikrosystemtechnik beinhaltet. Auf Grund dieses sehr interessanten Repertoires an innovativen Ausbildungsgängen kann sich die Schule bzgl. des Zustroms naturwissenschaftlich-technisch interessierter Schülerinnen und Schüler nicht beschweren (eher diejenigen SchülerInnen, die in der Vergangenheit keinen Ausbildungsplatz an der Lise-Meitner-Schule erhalten konnten, weil aus Kapazitätsgründen nur eine beschränkte Schülerzahl angenommen werden konnte).
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Geschrieben von: un
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Im Herbst 2010 gab es erstmalig eine Wettbewerbsausschreibung des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) mit dem Ziel Strategien zur Vermeidung bzw. Reduzierung von Tierversuchen zu entwickeln.
„Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?“ dachten sich Jennifer Weigt, Florian Butke und Nils Dommershausen und wählten im Rahmen ihres Projektunterrichts bei Herrn Tannen ein passendes Thema. Sie verwendeten eine etablierte Methode um die Giftigkeit eines Inhaltstoffes von Johanniskraut unter Einfluss von UV-Licht in einer Zellkultur zu untersuchen. Das Besondere an der eingereichten Arbeit mit dem Titel „Umsetzung eines 3T3 Phototoxizitätstests mit Hypericin unter Schulbedingungen zur Ergänzung der Fachpraxis in der Ausbildung zum/zur Biologisch-Technischen Assistenten/-in„ war, dass die Schülerin und die Schüler dieses anspruchsvolle Projekt mit den begrenzten Ressourcen unserer Schule realisiert haben. Dieser Einsatz wurde mit einem Sonderpreis belohnt, der mit 2.000 € dotiert ist und am 29. August 2011 im Rahmen einer Festveranstaltung in Anwesenheit von Frau Senatorin Lompscher überreicht wurde (Mehr dazu...).
Die Preisträger/innen hoffen nun, dass das von ihnen angestoßene Projekt auch Einzug in den allgemeinen Unterricht der Berufsfachschule findet und dort als Beispiel für die Bemühungen zur Reduzierung von Tierexperimenten vermittelt wird.
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Herr Wu und Herr Wei, zwei Austauschschüler von unserer Partnerschule - der "Shanghai Petrochemical Academy" - bei der Arbeit im ct-12 Kurs von Herrn Rähmer.
Neben ihrem Praktikum an der Lise-Meitner-Schule absolvieren unsere beiden Gäste aus Shanghai noch ein Praktikum am BBZ in Adlershof, bei Bayer im Wedding und bei der BASF in Schwarzheide. |
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Geschrieben von: Ks
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Über 70 Absolventinnen und Absolventen unserer Laborberufe machen im Jahr 2012 eine 3,5 monatige berufliche Fortbildung in Laboratorien von Betrieben und Universitäten des europäischen Bildungsraumes. Reise und Aufenthalt werden aus dem europäischen Programm Leonardo da Vinci-Mobilität finanziell gefördert. Nach dem Abschluss der Ausbildung arbeiten und lernen unsere Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer weltweit: von Island bis in die Türkei, von der Karibik (Guadeloupe) bis zum Pazifik (Neu Kaledonien), verteilt auf insgesamt 16 verschiedene Länder des europäischen Bildungsraumes.
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Geschrieben von: Ks
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Das Berliner Abgeordnetenhaus hat im April 2009 einen Aktionsplan gegen Homophobie verabschiedet. (s.a. PR des Senates) Mittlerweile ist daraus die Initiative für sexuelle Vielfalt geworden und der Senatsbeschluss vom 16.02.2010 sieht u.a. vor, dass an jeder Schule bis zum Ende dieses Schuljahres eine "Ansprechperson für sexuelle Vielfalt" ernannt wird. An unserer Schule übernimmt diese Funktion ab sofort Conny Kempe-Schälicke, allerdings mit einem breiten Fokus auf alle Diversity-Dimensionen und Diskriminierungen.
Die AG gegen Homophobie hat Ende 2009 den 1. Preis im Rahmen des Diversity Days der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung gewonnen. Mehr... |
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