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Weltall |
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In diesem Projekt haben unsere Lehrer uns gleich zweimal positiv überrascht. Wir meckern nämlich immer, weil wir zu selten Ausflüge machen und diesmal waren wir echt zweimal unterwegs, einmal im Dinosaurier-Museum und einmal im Imax. Aber der Reihe nach. Zuerst haben wir uns damit beschäftigt, wie laut Bibel das Universum entstanden ist (die meisten wussten es: von Gott in sieben Tagen geschaffen) und wie sich andere Völker dies vorstellen. Am dritten Tag haben wir im Zeitraffer (an einem Schultag sind wir durch die Weltgeschichte gerast) durchlebt, wie sich die heutige Wissenschaft die Entstehung des Universums vorstellt. Um 8.30h erschreckte uns der Urknall und im Laufe des Vormittags erfuhren wir nach und nach, wie es weiterging. Alle Schüler mussten mehrere Ereignisse vortragen und durften zur richtigen Uhrzeit den normalen Unterricht massiv stören und ihre Nachricht kundtun. Na, was meint ihr, um wie viel Uhr (um 13 Uhr war mit den Nachrichten Schluss) trat der erste Mensch in Erscheinung? In den nächsten Tagen wurden wir in drei Gruppen geteilt, die immer zwei Tage lang bei einem von drei Lehrern Unterricht hatten. Bei Herrn Menke haben wir ein kleines Modell von unserem Sonnensystem gebaut und haben uns in Gruppen erarbeitet, wie sich die einzelnen Planeten um sich selbst und um die Sonne drehen - und zwar an einem Tag, in einem Monat, in einem halben und in einem ganzen Jahr. Bei Herrn Seidel haben wir ein großes Modell gebaut. Hier konnten wir die Planeten dann echt drehen. Zur Erde gab's auch noch den Mond. Mit Frau Schaloske sind wir ins Museum für Naturkunde gefahren und haben uns dort über die Meteoriten schlau gemacht. In der Schule haben wir am nächsten Tag zu einem Thema eine Präsentation erarbeitet (mit Plakaten). Zwischendurch war das große Kinoereignis: Space Station. Hier konnten wir dreidimensional miterleben, wie russische und amerikanische Astronauten im Weltall arbeiten. An den letzten Tagen haben wir für die Präsentationen vor der Videokamera geübt. An einem Tag haben wir die Meteoriten-Vorträge gehalten, am nächsten Tag ging es weiter mit den Planeten. Ganz zum Schluss haben Matthias, Rudi und Oliver sich getraut, den gesamten Planetenvortrag ganz alleine vor laufender Kamera zu halten. Sie erhielten großen Beifall. |
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