Viele, viele Stunden Arbeit und Anstrengung fanden heute ihren ersten Höhepunkt in der Premierenvorstellung. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt, die Herzen der Schauspieler klopften wie wild als endlich das Deckenlicht ausging und die Scheinwerfer ihre Lichtkegel auf die Bühne schickten.
Schon nach wenigen Minuten gab es auf offener Szene die ersten Beifallsbekundungen und die Schüler vergaßen alle Nervosität und spielten sich locker und souverän in ihre erdachte Welt hinein: Eine 10. Klasse macht ihre Abschiedsfahrt nach Treuenbrietzen und erlebt dabei so einige geplante und ungeplante Abenteuer.
Regie und professionelle Führung hatten die Schüler dabei von den Grips-Profis Susanne Rieber und Anne Herrmann, die die Schülerideen gekonnt in spannende und witzige Szenen umsetzten.


Nachmittags um 14:00 :


Generalprobe !


Dabei ging noch


jede Menge schief!


Die „Chefinnen“ Susanne Rieber und Anne Herrmann hatte noch viele Einzelheiten zu kritisieren


und nicht nur die Schüler waren ziemlich geschafft!


Trotzdem weiter proben


und an den Feinheiten arbeiten!





Dann war es so weit:


Die letzten Instruktionen:


nur noch 15 Minuten


bis zum Start!


Vorher noch eine gemeinsame Rakete


und toi toi toi !


Das Publikum


wartet gespannt!


Licht aus, Scheinwerfer an und Auftritt !


Die ganze Klasse ist versammelt


und es gibt Probleme


unterschiedlicher Art


Nicht versetzt? Dann ist die Klassenfahrt gestrichen!


Hallo - habt ihr schon gehört?


Echt?? Ist das wahr?


Sind wir bald da,


in Treuenbrietzen??


Alles aussteigen!


.. und das ist Treuenbrietzen???


Aber Lehrer Köpke meint:


„es ist doch schön hier!“


Lehrerin Schünke gibt sich alle Mühe bei der Stadtführung,


aber die Schüler haben ihre eigenen Themen


So ruhig ist es für die Lehrer selten,


trotzdem: am Ende geht alles gut


Jubel und


riesiger Applaus


Das habt ihr


toll gemacht!


Zum Schluss dann noch


ein riesiges Dankeschön an


Susanne Rieber vom Grips-Theater,


die drei Jahre lang das TUSCH-Projekt


mit unserer Schule geleitet hat:


Susanne, wir wollen dich behalten!!


Die Klasse 8.2 sorgte anschließend


dafür, dass niemand geschwächt


nach Hause gehen musste

Danke an alle Helfer, die diesen Abend möglich gemacht haben:
Herr Müller und ganz viele Schüler, die beim Auf- und Abbau geholfen haben, Frau Hermsmeier, Frau Gaschütz und deren Schüler, die die Schauspieler bekocht haben, Herr Hille, der sich um alles gekümmert hat wofür „niemand zuständig“ war und vor allem Frau Schaloske und Frau Hilbert, die die strapazierten Schülerseelen immer wieder massiert und aufgerichtet haben und und und..