Elternabend

Wir präsentieren unsere Arbeitsergebnisse auf dem Elternabend

Am Montag vor dem letzten Elternabend hat Herr Menke vorgeschlagen, den Eltern zu zeigen, was wir in den letzten Monaten gelernt haben. Die Eltern würden durch ihre Arbeit und ihren Einsatz dafür sorgen, dass wir uns am „Arbeitsplatz Schule“ entwickeln und auf einen Beruf vorbereiten können. Durch unsere Präsentationen könnten sie hautnah nachvollziehen, mit welchen Themen wir uns beschäftigen und sich ein Urteil über unsere Fortschritte bilden.

11 Schüler und Schülerinnen waren spontan bereit, sich auf ein Thema vorzubereiten, neun standen dann wirklich am Abend vor einer recht großen Anzahl Eltern und haben von unserem Schulalltag berichtet (die beiden, die nicht dabei waren, hatten wichtige andere Termine und wollen beim nächsten Mal mitmachen).



Als erstes haben Amani und Charlene von unserem Morgenkreis erzählt. Jeden Morgen haben wir fünf Nachrichten für fünf Gruppen. Jede Gruppe liest ihre Nachricht vor, zeigt das Land und die Hauptstadt, fasst die Nachricht zusammen und stellt zwei Fragen dazu. Außerdem besprechen wir, was am Tag alles ansteht und Aktuelles, was die Klasse betrifft.

Dann haben Vanessa und Carlotta über die Eiszeit geredet. Es ging allgemein um die Eiszeit und Gletscher. Aber auch um ein Berlin-Modell, was wir gebaut hatten. Es wurde gezeigt, wo die Flüsse, Seen und Berge liegen.











Als nächstes haben Leonie und Marc von der Zeit erzählt, wo wir uns mit dem Thema Mobbing beschäftigt haben. Das war am Anfang des Jahres, wo wir eine Menge Streit und Stress in der Klasse hatten. Um die Situation zu verbessern haben wir Texte gelesen, Vorträge gehalten, Gruppen-/ Vertrauensaufgaben durchgeführt (z.B. Statuen bauen) und jede Woche eine Umfrage gemacht, in der wir ankreuzen sollten, ob wir denken, dass Mobbing noch ein Problem ist.





Danach hat Diana den Eltern erzählt, was wir bei unserem letzten TZU-Thema (Berühmte Frauen der Weltgeschichte) alles gemacht haben. Jede/r bekam einen Basistext über die berühmte Frau und musste ihn bearbeiten. Wir haben uns nach und nach einen Ordner über unsere Person erstellt und jeder hat ein Referat gehalten. Als Beispiel hat Connor die Politikerin Golda Meir vorgestellt.





Als letztes kam Max, der eine Computerpräsentation über den Beruf des Tischlers vorgetragen hat. Er hat das gemacht, weil jeder Neuntklässler im Rahmen der Berufsvorbereitung eine Präsentation machen sollte. Er hat über den Tagesablauf eines Tischlers, die Arbeitsorte und Arbeitsgeräte erzählt und darüber geredet, welche Fähigkeiten man braucht, um diesen Beruf auszuüben.



Durch die Vorträge der Schüler war es für die Eltern ein besonders interessanter und informativer Elternabend, für die Schüler war der Auftritt eine gute Gelegenheit, vor ungewohntem Publikum zu reden.

Fazit: Für alle ein Gewinn - zur Nachahmung empfohlen!