Projekt Bionik  

Projekt  
Kecke Hecke  

Biologie auf dem  
Berlin-Branden-  
burger-Bildungsserver  
   

Fächer

Biologie
 
engl.: biology franz.: biologie span.: biologia

In der 7. Klasse beginnt der Biologie-Unterricht in Teilungsgruppen. Eine Hälfte der Klasse hat Biologie, die andere dann ihre zweite, neue Fremdsprache. Mit solch kleinen Gruppen (16 oder 17 Schüler) lässt es sich wunderbar arbeiten, besonders mikroskopieren. Die sechsbeinigen Krabbeltiere sind unsere Objekte. Im zweiten Halbjahr beschäftigen wir uns mit dem Thema Wald. Zwischendurch erfährt man auch einiges über die Sexualität. Danach könnt ihr euch ein Jahr lang von der Informationsflut erholen, denn in der achten Klasse fällt Biologie flach.
    Beginnt ihr mit der 5. Klasse, gilt euer Interesse den Pflanzen und Tieren. In der 6. Klasse werdet ihr den Lebensraum Schulhof auf Tiere und Pflanzen hin untersuchen. Im 2. Halbjahr ist der Mensch das Thema. Bio in der 7. Klasse entfällt und eine 8. Klasse gibt es dann nicht.
    Die neunte Klasse nimmt dann die Ernährung und den Menschen aufs Korn. Wurde diese Klassenstufe erfolgreich geschafft, wartet in der 10. Klasse Herr Mendel (kein Lehrer!) mit Genetik auf euch und Dinosaurier finden in der Evolution ihren Platz.
    In der 11.Klasse beschäftigt man sich mit Zellen, Geweben, Organen und Ökosystemen. In dieser Klassenstufe hat man auch die Möglichkeit, Biologie als Profilkurs (3 Stunden in der Woche) zu wählen. Diese Wahl führt meist zum Leistungskurs Biologie (5 Std. i. d. Woche) im 12. und 13. Jahrgang. Hier gibt es keine Klassen mehr. Wer andere Schwerpunkte im Lernstoff gesetzt hat, kann sich aber im Grundkurs (3 Std. i. d. Woche) mit Biologie weiter beschäftigen. In den vier Semestern werden Neurophysiologie und Verhalten (1. Sem.), Ökologie (2. Sem.), Genetik (3. Sem.) und Evolution (4. Sem.) unterrichtet. Im 3. Semester führt der Leistungskurs meist eine Kursfahrt unter ökologische Aspekten durch. Kärnten, Tirol, Toskana, Hallig Hooge und Bayerischer Wald waren unsere Ziele.
    Biologie ist ein mündliches Fach und der Wissenstand wird in den unteren Klassenstufen mit Hilfe von Tests überprüft. Ab der 11. Klasse schreibt man Klausuren, je eine pro Halbjahr in der Klasse, im Profilkurs und Grundkurs (90 Minuten). Im Leistungskurs schreibt man zwei Klausuren pro Semester (je 180 Minuten), eine Ausnahme bildet das letzte Semester (1 Klausur, 90 Minuten).
    Die Biologie ist mit den anderen Naturwissenschaften (Physik, Chemie) auf einer Etage. Besonders eng ist die Zusammenarbeit zwischen Chemie und Biologie, da einige Kollegen Biologie und Chemie unterrichten.
    Unsere Ausstattung an Geräten kann man als sehr gut bezeichnen. 60 Mikroskope sind in unserem Besitz. Mikrobiologisch können wir arbeiten, dafür sind alle notwendigen Gerätschaften vorhanden. Wir können Insekten-Modelle selbst bauen und sie mit Computer-Intelligenz versehen, so dass sie selbst laufen und Hindernisse umgehen können. Gen-Technik bleibt bei uns kein Buch mit sieben Siegeln. Wir können die heutigen Techniken vorführen. Zukunftstechnologien sind uns nicht fremd, eine Brennstoffzelle gehört zu unserer Gerätesammlung. Unsere Unterrichtsräume sind mit Videorecordern und Monitoren ausgestattet. Eine Video-Camera und einen Computer nutzen wir gemeinschaftlich mit der Chemie. Viele dieser Geräte konnten erst durch finanzielle Unterstützung des Freundeskreises unserer Schule angeschafft werden
 
Außerhalb des regulären Unterrichts betreuen Biologielehrer Arbeitsgemeinschaften:
  • Eine Bierbrau-AG findet immer halbjährlich statt, in enger Zusammenarbeit mit der TU-Versuchsbrauerei. Sie kann erst besucht werden, wenn man 16 ist.
  • Eine Bienen-AG versorgt die Schule mit Honig und Bienenwachskerzen. Hier ist die Mitarbeit schon ab der 5. Klasse möglich. Zur Zeit werden 3 Bienenstöcke betreut. Die AG hat auch schon mit Erfolg an außerschulischen Projekten teilgenommen.
  • Zwei Mädchen kümmern sich zur Zeit um unsere Aquarien.
  • Vielleicht stellt eine AG auch wieder Schokolade, Sauerkraut oder Käse her.

Der Fachbereich Biologie
 
Schw

 

Pfeil

verantw.: J. Frank